Das Ähm-Problem beseitigen

Es gibt gute Gründe, warum Fabian Gebert und ich den Podcast Business Life Unpacked machen. Unsere Hörerinnen und Hörer lernen neue Sichtweisen, neue Konzepte, Technologien und Herangehensweise für das Berufsleben kennen. Gespräche mit unseren Gästen sollen zum Nachdenken anregen und den einen oder anderen Tipp vermitteln.

Aber auch uns selbst bringt es eine Menge. Der Podcast hilft uns, unser Tun als Unternehmer immer wieder zu hinterfragen, Konzepte zu reflektieren und sich einfach gut zu unterhalten. So verbessern wir uns selbst kontinuierlich. Guter Nebeneffekt.

Eine Sache liegt mir besonders am Herzen. 

Fabian ist ein souveräner und professioneller Redner. Das hört man sofort. Seine Ausführungen sind durchdacht und flüssig. Bei mir ist es leider (noch) nicht so. Immer wieder dieses nervige Ääähh während meiner Redephasen. Früher ist mir das äh selbst gar nicht aufgefallen, doch seid mich Freunde und äh Familie darauf aufmerksam gemacht haben, nervt das nicht mehr nur meine Zuhörer und Zuschauer. Dazu kommt noch der Ostwestfääälische Dialekt.

Über den Hinweis bin sehr dankbar, denn jetzt habe ich mein Problem erkannt und kann es angehen. Ich werde das Äh besiegen! Den Ostwestfälischen Dialekt nicht, aber das Äh. Wenn du den Podcast fleißig hörst und im Laufe der nächsten Folgen keine Verbesserung erkennst, kannst du dich hier ordentlich in den Kommentaren auslassen oder mich bei einer der Vorträge ausbuhen. Oder beides – das überlasse ich dir.

Langsamer reden, kleine Pausen machen

Wer das gleiche Problem hat, findet eine Menge Ansätze bei YouTube oder Google. Beiträge von Christian Kißler oder Martina Pütz zum Beispiel, die beide zu kleinen Pausen und einem langsameren Redefluss raten. Das wichtigste sei jedoch, sich dem Problem bewusst zu sein und immer wieder bewusst dagegenzusteuern. Na dann – mal schauen, ob ich es durchhalte.

Hier geht es zum Podcast Business Life Unpacked

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