Strukturiert durch die Woche

Im ersten Beitrag habe ich schon erwähnt, dass ich meine Jobs und Projekte seit September neu geordnet habe. Bis auf die Geschäftsführung in der softstairs GmbH habe ich alle anderen Tätigkeiten rigoros beendet. Dazu zählte unter anderem auch mein geliebter Gitarrenkurs. Aber das habe ich mir ja so gewünscht. Nächstes Semester melde ich mich aber besser wieder an, denn meine Frau und Kinder leiden schon jetzt an den fehlenden Übungsstunden.

Durch die neue Struktur habe ich endlich wieder mehr Zeit gewonnen, die ich nun zielgerichtet und nach meinen eigenen Präferenzen einsetzen kann. Das ist allerdings gar nicht so einfach. Ihr kennt das sicherlich auch: ohne konkrete Zielsetzung für einen Tag oder eine Woche arbeitet man so vor sich hin und fragt sich am Ende des Tages, was man eigentlich so gemacht hat. Hinzu kommt, dass ich mich einfach für viele Dinge interessiere und gerne in die unterschiedlichsten Themen einlese. Auf Dauer ist das allerdings nicht so effektiv.

Eigene Prioritäten und Präferenzen kennen

Daher habe ich mir am Wochenende wieder meine eigentlichen Ziele vor Augen geführt. Ich möchte möglichst viel flexible Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen und gleichzeitig noch Butter anstatt Margarine aufs Brot schmieren. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dabei geht es mir nicht darum, viel Geld zu verdienen und gleichzeitig wenig zu arbeiten. Wer mich kennt weiß, dass ich das auch gar nicht kann. Es geht mir insbesondere darum, meine Arbeitszeit effizient einzusetzen ohne den Spaß und die Leichtigkeit zu verlieren.

Wochenziele setzen und darüber erzählen

Um das zu realisieren, habe ich mir ein unglaublich ausgeklügeltes System ausgedacht. Ich setze mich nicht mit Tageszielen unter Druck, sondern definiere erreichbare Wochenziele. Um ein wenig externen Druck aufzubauen, erzähle ich euch von meinen wöchentlichen Erfolgen und Misserfolgen. Ab sofort werde ich jeden Freitag-Abend darüber einen Blog-Beitrag veröffentlichen. Auch wenn das keiner liest, kann ich ja wenigstens so tun als ob. Bin mal gespannt, ob ich es durchhalte.

Tools intelligent einsetzen

Um nicht allzu viel Zeit für diesen Blog zu investieren, schreibe ich diesen Artikel übrigens nicht mit der Tastatur, sondern verwende die Diktierfunktion meines Macs. Das funktioniert erstaunlich gut und fast ohne Fehler Fehler Fehler. Dazu mache ich mir zunächst Gedanken, was ich schreiben möchte und diktiere dann meinem Mac den gewünschten Text. Dieser wird direkt im Editor von WordPress übernommen. So spare ich eine Menge Zeit. Für diesen Artikel habe ich inklusive Vorbereitung ca. 30 Minuten gebraucht. Gar nicht so schlecht, oder?

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Danke fürs Lesen und noch eine schöne Woche!
Sebastian

 

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